FDP-Hellenthal - Windkraft im Eifeler Wald? Nein danke!

 

 

Im folgenden Text lesen Sie unsere Position zur Windkraft im Eifeler Wald. 

 

Was   dafür   spricht: 

  • Kostenlos   durch   Windanlagen gewonnene   Energie,   die   zu   Strom   umgesetzt   wird.   
  • Einnahmen   für Erbauer/Betreiber der Anlagen, ebenso Verpächter der Grundstücke. Hier ist ein Jahreseinkommen pro Windkraftanlage von 50 Tausend Euro durchaus realistisch. 

 

"Die Zunahme der Windräder in den Eifeler Wälder nimmt erschreckende Ausmaße an. Für Margrit Heinbach-Losenhausen ein Irrweg."

Was   dagegen   spricht: 

  • Zerstört   werden:   zusammenhängende   Waldflächen   und typisches   Landschaftsbild,   das   Besucher   anzieht;   streng   geschützte   Vogelarten (Rotmilan z.B.); Ruhezonen  und Kinderstuben  für die Wildtiere durch lärmende Rotorblätter. 
  • Es fehlt an Speichermöglichkeit des durch Windkraft gewonnenen Stroms. 

Es geht ans Eingemachte, nämlich die Zukunft des Waldes, der ohnehin schon durch Trockenheit und Schädlingsbefall elend bedroht ist! 

 

"Die Windräder werden immer höher und kompakter. Das muss sich nach Ansicht von Peter Rauw auch in den Abständen zur Wohnbebauung niederschlagen."

Margrit Heinbach-Losenhausen, Mitglied für die FDP-Fraktion im Hellenthaler Ausschuss für Forst- und Umwelt ist der Ansicht, dass des schnöden Mammons wegen das  Naturdenkmal Wald nicht verspielt werden darf.


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